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| Herzlich Willkommen
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auf den Seiten der Hamburger
Mittelstands- und Wirtschafts- vereinigung der CDU
Es freut mich sehr, dass Sie den Weg auf unsere Homepage gefunden
haben und mehr über die Hamburger Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung
der CDU (MIT) wissen möchten.
Auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen unsere Vereinigung
näher vorstellen und einige Informationen über unsere Arbeit
geben. Wir möchten Ihnen so viele Fragen wie möglich beantworten,
werden dies aber mit Sicherheit an dieser Stelle nicht erreichen
können.
Wenn Sie noch mehr über uns erfahren oder uns persönlich kennenlernen
möchten, dann nehmen Sie einfach Kontakt
mit uns auf.
Barbara Ahrons
MdHB Landesvorsitzende
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| Wie alles begann
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Die Anfänge der MIT reichen
in die 50er Jahre des 20. Jahrhunderts zurück: 1956 als Bundesvereinigung
der CDU und CSU gegründet stand als erster Vorsitzender der
Unternehmer und Bundeswirtschaftsminister Kurt Schmücker an
der Spitze der Vereinigung.
Bereits 1957, unmittelbar nach Gründung der Mittelstandsvereinigung
auf Bundesebene, bildete sich in Hamburg der sogenannte Landesmittelstands-ausschuss
unter dem Vorsitz von Heinrich Gewandt.
Im Jahr 1970 erfolgte dann die Gründung der Hamburger Mittelstands-
und Wirtschaftsvereinigung der CDU in der heutige Form durch
Paul Haarmeyer, der 24 Jahre bis 1994 Landesvorsitzender war
und heute Ehrenvorsitzender ist, gemeinsam mit seinen Mitstreitern
Heinrich Gewandt, Alfred Hanert und Friedrich Rahardt.
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| Wen vertreten
wir - was ist der Mittelstand ? |
Der Begriff Mittelstand umfasst
heute eine über den Kreis der mittelständischen Unternehmer
und Selbständigen hinausgehende Gruppe. Er schließt neben dem
"alten Mittelstand" auch den "neuen Mittelstand" ein.
Zum alten Mittelstand zählen die in eigener Entscheidung und
Risiko fungierenden Inhaber. Zum neuen Mittelstand zählen die
Aufsteiger und Verantwortungsträger in Wirtschaft, Gesellschaft
und Verwaltung, die mit Richtlinien- und Entscheidungskompetenzen
ausgestattet sind - der fremdverantwortliche Mittelstand.
Beiden Gruppen gemeinsam sind Funktionen wie: Entscheidungsfreiheit,
die Übernahme von Verantwortung, Risikobereitschaft, Innovations-
und Führungsfähigkeiten.
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| Was sind die
Aufgaben und Ziele der MIT ? |
Keine andere gesellschaftliche
Gruppe beweist gleichermaßen täglich aufs neue ihren Einfallsreichtum,
ihre Anpassungsfähigkeit, ihren Unternehmungsgeist. Es ist also
sicher nicht die Trägheit des Mittelstandes, die ihn schweigen
lässt.
Der Unternehmer, der Arzt, der leitende Angestellte, der Landwirt,
der Professor, der Handwerker, der Kaufmann: Sie alle haben
zu wenig Zeit, sich politisch zu betätigen! Daher ist der Mittelstand
auf eine wirkungsvolle politische Interessenvertretung angewiesen:
Diese Interessenvertretung ist die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung
der CDU/CSU (MIT).
Die MIT vertritt ein überzeugendes politisches Bekenntnis
zur sozialen Marktwirtschaft
zur Risikobereitschaft
zum Leistungswettbewerb
zur Eigenverantwortung
zur Sicherung des Eigentums
Mehr Raum für Leistung und Risikobereitschaft, für Verantwortung
und Fleiß! Mehr Freiheit und weniger Staat für alle Bürger.
Für Einigkeit und Recht und Freiheit! Die MIT fordert die Erhaltung
und den Ausbau der sozialen Marktwirtschaft, denn nur so kann
der Freiheitsraum des einzelnen gewahrt und erweitert werden.
Daher ist Mittelstandspolitik mehr als die Summe von Einzelmaßnahmen;
Mittelstandspolitik ist aktive, entschlossene Gesellschafts-politik.
Die MIT kämpft für eine gerechtere Steuer- und Abgabenpolitik.
Denn Leistung, Fleiß und Sparsamkeit müssen sich lohnen. Die
MIT zählt die Stabilität des Geldwertes zu den wichtigsten Aufgaben
der Sozial-, Wirtschafts- und Finanzpolitik und die MIT tritt
ein für eine ausgewogene, marktgerechte Struktur von Klein-,
Mittel- und Großunternehmen auf der Grundlage eines fairen Leistungswettbewerbes.
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| Wie erreichen
wir unsere Ziele? |
Noch immer ist
die MIT der einzige Wirtschaftsverband an der Nahtstelle zwischen
Wirtschaft und Politik, der die Interessen seiner Mitglieder
auf allen politischen Ebenen vertritt. Die Abgeordneten der
MIT nehmen auf allen parlamentarischen Ebenen vom Europäischen
Parlament bis hin zu den Ortsausschüssen auf alle politischen
Entscheidungen direkten Einfluss. Acht von 33 Bürgerschaftsabgeordneten
der CDU-Fraktion im Hamburger Rathaus zählen derzeit zur MIT.
Aber auch der Bürgersenat ist mittelständisch geprägt: Hamburgs
1. Bürgermeister Ole von Beust, Wirtschaftsenator Gunnar Uldall
und Finanzsenator Dr. Wolfgang Peiner sind seit Jahrzehnten
Mitglied der MIT.
Innerhalb der CDU ist die MIT von der Basis in den Ortsverbänden
über den Landesvorstand der Hamburger CDU bis in das Bundespräsidium
vertreten und nimmt damit direkten Einfluss auf die Politik
der CDU. Zahlreiche Delegierte der MIT nehmen zudem aktiv an
Grundsatzbeschlüssen auf Parteitagen und den Aufstellungen von
Kandidaten für Parlamentswahlen teil. |
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